Unerwünschte Kleidung

Was wir wollen

 

Wir dulden keine menschenfeindliche Gesinnung! Wir möchten an unserer Schule einen respektvollen und friedlichen Umgang miteinander.

 

Daher haben wir als Kollegium und Schulleitung, gemeinsam mit den anderen an der Schule beteiligten
Personen entschieden, einen Bekleidungskatalog einzuführen.

Damit soll gewährleitstet werden, dass extremistische, gewaltverherrlichende oder auch sexistische Kleidungsstücke an unserer Schule nicht mehr zu erlauben.

 

Auch das Tragen von Kleidung von militärischen Einheiten oder paramilitärischen Verbänden ist untersagt. Darin sind jegliche aktuellen oder historischen Darstellungen und Kleidungsstücke mit einbezogen. Das Verbot bezieht grundlegend alle Kleidungsstücke, Abzeichen, Plaketten, Aufkleber und ähnliche Zeichen mit ein.

 

Des Weiteren sind jegliche Bekleidungen unerwünscht die eine rechte oder linke Gesinnung transportieren oder eine politische Agenda aktiv unterstützen.


Durch diese Maßnahme wollen wir erreichen, dass sich unsere Schüler und Schülerinnen an
unserer Schule wohlfühlen und in einem beschützten Umfeld lernen können.

 

Unerwünschte Kleidung bzw. Marken

(alle zu den Marken gehörenden „Untermarken“ sind miteingeschlossen)

  • Constaple
  • Masterrace
  • Pro Violence
  • Thor Steinar
  • Pitbull
  • Sport frei
  • Troublemaker
  • Label 23

Unerwünschte Aufschriften bzw. Aufdrucke

  • jegliche positive Zuschreibung oder Bezugnahme auf das „Dritte Reich“ oder den Nationalsozialismus
  • Verehrung und Glorifizierung Adolf Hitlers oder anderer Verantwortlicher des Nationalsozialismus oder den Taten der Nationalsozialisten
  • Aufrufe zur Gewalt
  • Abbildungen von Drogen, Aufforderungen zum Konsum von Drogen und Ähnliches.



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